Norwegen

Hauptstadt: Oslo

 
Das Königreich Norwegen ist Bestandteil der geografischen Region von Skandinavien oder auch Nordeuropa genannt. Der Staat Norwegen ist eine parlamentarische Monarchie, wobei das jeweilige Königshaus nur noch repräsentative Aufgaben übernimmt, ähnlich wie Frankreich ist Norwegen von der Hauptstadt Oslo aus zentralistisch regiert. Norwegen kann man als Land der Küste bezeichnen, durch die vielen Fjorde und Inseln kommt das Land auf eine Küstenlinie von mehr als 20.000 km. Die Fläche von 320.000 km² wird von zur Zeit etwa 4,7 Millionen Einwohnern bewohnt, die sich vor allem auf die südlichen Gebiete an der Küste aber auch im Innland lokalisieren. Durch seine nördliche Lage ist das Klima in Norwegen eher kälter als in anderen europäischen Ländern auf gleicher Breite, trotzdem sind die Temperaturen durch den Golfstrom und durch die hohen Gebirge im Innland im Sommer noch recht mild und laden zu einem Urlaub ein. Dazu kommen in den Küstengebieten sehr stark Sehwinde, die durch die unterschiedlichen Luftdruckfronten aus den unterschiedlichsten Richtungen wehen.

In seiner Geschichte war Norwegen in den letzten Tausend Jahren meist nicht eigenständig, sondern als Mitglied verschiedener Bünde meist unter der Herrschaft von Dänemark, dabei spielte Norwegen aber nur eine untergeordnete Rolle. Erst im Jahr 1814 wurde der norwegische Staat in seiner heutigen Form gegründet, aber erst 91 Jahre später wurde Norwegen aus dem Bündnis rausgelöst und fungiert seit dem eigenständig. Heute wird das Bild von Norwegen vor allem durch die Ölförderung in der Nordsee geprägt, was dazu geführt hat, dass Norwegen einer der reichsten Staaten auf unserem Planten ist
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