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Griechenland |
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| Hauptstadt: Athen |
Iráklion
Iráklion - Knossos
Iraklion, eine Hafenstadt auf Kreta mit ungefähr 137.000 Einwohner, ist das antike Knossos, das die Residenz des Königs Minos mit dessen Labyrinth war. Knossos war das Zentrum der minoischen Kultur und wurde durch einen Vulkanausbruch des Kraters von Thira zerstört. 1899 wurde der Palast des sagenhaften Königs Minos ausgegraben.
Iráklion ist die größte Stadt Kretas. Ihr berühmtester Sohn ist der Schriftsteller Nikos Kazantzalis (1883-1957), nachdem auch der Flughafen benannt ist.
Bei Ihrer Reise nach Iráklion sollten Sie unbedingt den Markt besuchen, auf dem Produkte aus der ganzen Präfektur angeboten werden. Eine weitere bedeutende Sehenswürdigkeit ist der "Große Koules", der den Hafen schützte. Es handelt sich hierbei um eine zweistöckige Festungsanlage, die 1303 errichtet wurde. Der obere Stock wird heute für Freilicht-Theateraufführungen genutzt.
Iráklion hat drei bemerkenswerte Museen: Das Archäologische Museum, das Historische Museum und das Ikonenmuseum. Vor allem das Archäologische Museum sollten Sie während Ihres Urlaubes besuchen: Es beherbergt die größte Sammlung der Welt mit Stücken der minoischen Kunst.
Erholung vom Trubel der Stadt finden Sie im Stadtgarten. Keinesfalls sollten Sie auf Ihrer Reise den Löwenplatz bzw. Platia Venizelou auslassen. Er bildet den Mittelpunkt der Altstadt und ist sehr belebt. Hier ist auch der Morosini-Brunnen, der 1628 als Abschluss eines Aquädukts errichtet wurde. Verziert ist er mit Szenen aus der griechischen Mytholgie. Am Löwenplatz können Sie die Atmosphäre der Stadt am besten erleben. Dort finden Sie auch zahlreiche Cafés und Tavernen.
Obwohl es sich durch den internationalen Hafen und Flughafen um eine moderne Stadt handelt, bleibt der historische Kern Heraklions durch Museen und Ruinen erhalten.
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