Finnland

Hauptstadt: Helsinki

 
Finnland gehört mit Schweden und Norwegen zu den skandinavischen Staaten im Norden von Europa und erstreckt sich über eine Fläche von 320.000 km² bei einer Einwohnerzahl von 5,3 Millionen. Historisch bedingt sind die Verbindungen zu den Nachbarn Schweden und Estland sehr groß, dies wird auch daran deutlich dass in Finnland neben finnisch auch schwedisch eine anerkannte Amtssprache ist und im Umkehrschluss in Estland eine abgewandelte Variante des finnischen gesprochen wird. Ähnlich wie bei den anderen skandinavischen Staaten wird das Klima im Süden von Finnland durch den Golfstrom bestimmt, daher liegen die Temperaturen im Schnitt 5°C bis 10°C höher als in anderen Ländern auf gleicher Breitenlänge. Durch das trockene Kontinentalklima ist das Wetter in Finnland im Winter äußerst kalt und es herrscht von Dezember bis März meist eine geschlossene Schneedecke vor. Im Kontrast stehen dazu die Monate Juni und Juli, wo Temperaturen von bis zu 30°C erreicht werden und sich damit als hervorragende Zeit zum reisen eignen. Weite Teile des Landes sind von Mischwäldern bedeckt, die von allerlei unterschiedlichen Tierarten bewohnt werden, erwähnenswert ist hier in erster Linie der Bestand an Elchen und Rentieren.

Das Gebiet von Finnland war in den letzten 1000 Jahren abwechselnd von Russland oder Schweden besetzt und eine wahre Identität und Bewegung zur Unabhängigkeit hat sich erst im frühen 20. Jahrhundert entwickelt. Im Jahr 1919 wurde Finnland schließlich ein unabhängiger Staat und ist seit dem ein engagierter und etablierter Staat im Norden von Europa. Seit dem Jahr 1995 gehört Finnland auch der Europäischen Union an und trägt zur Währungsunion bei.
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